Stadt und Umland

Alsztyna

Die Stadt Alsztyna an sich wurde bereits 1152 durch Kaufleute gegründet. Die Händler aus dem Westen des Nordkontinentes bauten hier ihre erste Handelsniederlassung. Später vermischten sich die ansässigen Kaufleute mit den Bauern der Umgebung und später mit den nach Norden vordringenden Volksstämmen. Auch der Handel über die ganze Welt brachte neue Menschen mit Ihren Kulturen nach Alsztyna, so dass man mit Recht behaupten kann, dass Alsztyna eine weltoffene Stadt ist. Wichtige Gebäude sind neben dem Parlamentsgebäude und dem Rathaus der Dom (vest.-orthodox) so wie eine protestantische. und eine kathatholische Kirche, beide aus dem 17. Jahrhundert.

Denebolawitz

Denebolawitz (200.000 Einw.) ist der vorgelagerte Hafen der Stadt. Auf Grund der Tiefe des Meeres wurde der Hafen seit dem 18. Jahrhundert. systematisch zu einem modernen Hochseehafen umgebaut. Dies brachte einen ernormen Zuzug an Menschen mit sich. Nachdem aber nun auch im alsztynaer Hafen größere Schiffe anlanden können dient der Hafen in Denebolawitz nur noch den ganz großen Güterschiffen als Abladeplatz. Die Stadt an sich wurde 1517 durch die Zusammenlegung der Dörfer Suczowitz, Rallin und Revol gegründet. Die Denebolawitzer Hafenanlagen wurden 1716 umfangreich ausgebaut und damit wichtiger Ausgangspunkt beim Aufbau einer Nerica- und Astoria-Handelsroute.

Pänupat

Etwas weiter vor den Toren der Stadt liegt die Ordensburg und der Ort Pänupat (150.000 Einw.). Hier wurde 1734 ein vesteranisch-orthodoxer Orden angesiedelt, der die Bewohner der Region bekehren und das Land für die Versorgung der Stadt urbar machen sollte. Nachdem jedoch die Macht des Ordens immer größer wurde, belagerte die Hanseatische Garde die Burg und säkularisiert das Gebiet. 1804 wurde das Ordensland offizielle dem Staat Alsztyna inkorporiert. Noch heute sind die Menschen in Pänupat den alsztynaer Städtern etwas reserviert gegenüber; mußten sie doch ihre steuerlichen Privilegien mit der Absetzung des Orden abgeben.

Umland

Das sogenannte Alsztyaner Landgebiet bezeichnet die das nichtstädtische Hinterland. Zahlreiche Ruinen auf den Hügeln zeigen immer noch wo befestigte Burgen gestanden haben, die einst das Land vor fremden Mächten schützen sollten. Bekannt ist das Umland für seine blauen Seen. Hier liegt auch der größte See des Landes, der Balvi-See. Das Landgebiet zeichnet sich auch durch seine abwechslungsreichen Landschaften mit Wäldern, Hügel und geologischen Besonderheiten, Hängen und Tälern aus. Charakteristisch sind auch die Kreuze am Rande der Straßen, sowie eine große Anzahl von weißen Kirchen inmitten von Nadelwäldern. Im Alsztynaer Landgebiet liegen fünf kleinere Ortschaften, die als Kietze bezeichnet werden. Es handelt sich dabei um die Kietze: Parauschken, Elchengrund, Zigahnschendorf, Klein Windau und Donnerwitz.